Kalkhaltiges Leitungswasser


Kalk im Wasser verändert den Geschmack und macht Oberflächen von Fließen, Waschbecken oder Glaswänden in der Dusche unansehnlich. Wasser in Deutschland ist oft sehr hart, insbesondere im Süden sind die Werte oft zweistellig.


Verkalkung kostet Energie
Bei Verkalkung z.B. des Wärmetauschers sinkt dessen Effizienz. Mit der Zeit wird immer mehr und mehr Energie benötigt und die Werte verschlechtern sich.

 

Kalk bildet Flecken und Ablagerungen auf Armaturen, Fliesen und in Geräten
Kalkrückstände bilden weiße Flecken, teilweise sogar Krusten. Dies stellt ein optisches und hygienisches Problem dar.

Kalkbeläge bieten einen idealen Nährboden für Bakterien (wie z.B. Legionellen)
Kalkablagerungen sind auch noch optimal für die Bildung eines Biofilms. Das Risiko der Kontamination des Wassersystems steigt mit zunehmenden Grad der Verkalkung stark an.

 

Kalkhaltiges Wasser schmeckt nicht gut
Ist der Kalkgehalt im Trinkwasser zu hoch, hat dieses einen intensiven Geschmack. Selbst Tee oder Kaffee wird davon beeinträchtigt. Und wenn Sie Ihr Leitungswasser trinken, werden Sie nach der Verringerung des Kalkgehalts den Unterschied schmecken.

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